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Vocals on Air - Radiomagazin für die Vokalszene

Podcasts
 

Von damals bis heute – die Entwicklung der Oper: ein Interview mit Dr. Boris Kehrmann – Teil 2

„Die Oper wurde 1598 in Florenz erfunden und fand ihre Erstaufführung im Karneval“, so der Dramaturg Dr. Boris Kehrmann. „Neue Medien, neue Auftrittsformen und aktuelle Themen finden vermehrt ihren Weg in die neue Oper.“ Dr. Kehrmann wird die Bedeutung der Oper damals und die Entwicklung zur Oper 2.0 thematisieren und spannende Projekte aus dem In- und Ausland vorstellen.

 
 

Closer, 16. Juni 2016

Opernuraufführung „Wallander“ an der Universität Tübingen

Bühne frei und Vorhang auf für die Uraufführung von „Wallander“, einer neuen Oper an der Universität Tübingen. In der neuesten Ausgabe des Radiomagazins „Vocals On Air“ geht es um das institutsübergreifende Opernprojekt, welches die Krimifigur Kommissar Wallander in den Mittelpunkt stellt. Moderator Holger Frank Heimsch spricht mit dem musikalischen Leiter und der Regisseurin über die Entwicklung und Produktion. Zudem führt er ein Gespräch mit dem Dramaturgen Boris Kehrmann zur historischen und modernen Entwicklung der Oper.

 
 

Opener, 2. Juni 2016

Afrika – faszinierende Landschaften, vielfältige Kulturen und Musikstile. In der 85. Sendung vom Radiomagazin „Vocals On Air“ praäsentiert Moderatorin Katrin Sickel eine Vielzahl unterschiedlicher Stilistiken afrikanischer Vokalmusik. Dazu begrüßt sie den Afrikor Tübingen und den Missio Chor Wuürzburg als musikalische Gäste. Über die Bedeutung afrikanischer Musik spricht Dr. Markus Detterbeck in der Sendung. Zudem gibt es zwei praxisbezogene Chorsammlungen als Medientipp aus dem Helbling Verlag.

 
 

Pädagogische Musik zum Lernen – Afrikanische Chormusik: ein Interview mit Dr. Markus Detterbeck

„Es gibt ganz unterschiedliche Kulturen und Ausprägungen der Chormusik in Südafrika“, so Chorleiter, Musikethnologe und Arrangeur Dr. Markus Detterbeck. „Es gibt keine notierten Stücke. Sie werden von Mund zu Mund weitergegeben. Daraus erfinden sich neue eigene Stimmen, die lebendiger und neu erklingen.“ Detterbeck spricht über seine musikethnologische Arbeit, die musikpraktische Umsetzung afrikanischer Musik und was das Besondere an dieser Musik ist.

 
 

Chor – News, 02. Juni 2016

 
 

Ein Chor der besonderen Art: Afrikor Tübingen

„Seit einer Südafrikareise 1995 beschäftige ich mich mit afrikanischer Chormusik.“, sagt Chorleiterin Susanne Frische. Rund 25 Sängerinnen und Sänger singen im Afrikor Tübingen, der Lieder u.a. aus Südafrika, Simbabwe, Kamerun, Kenia, Tansania, Ghana und Senegal im Repertoire zählt. Im Interview mit Holger Frank Heimsch spricht Chorleiterin Frische über die Faszination Afrikanischer Chormusik und aktuelle Projekte.

 
 

Medientipp: „Sing, Africa, sing“ & „Opela“ (Helbling Verlag)

„Sing Africa, Sing“ bietet Einblicke in die Bandbreite afrikanischer Chormusik. Von Begrüßungsliedern über Wiegenlieder bis zu religiösen Inspirationals und politisch motivierten Freedom-Songs reicht die Sammlung von Chorsätzen. Alle Lieder enthalten zusätzlich zur Originalsprache einen singbaren englischen Text. Die Lieder aus der Sammlung „Opela“ eignen sich für das mehrstimmige Singen ohne Klavierbegleitung. Thorsten Weber (Redaktion Chormusik, Helbling-Verlag) stellt die Bücher ausführlich vor.

 
 

Singt, trommelt und tanzt Musik aus Afrika: Missio Chor Würzburg

Das Repertoire umfasst christliche, aber auch traditionelle weltliche Lieder aus verschiedenen Teilen Afrikas, die in den jeweiligen Landessprachen gesungen werden. Die Chorleiterin Dr. Renate Geiser ist fasziniert von der Lebendigkeit und Ausdruckskraft der afrikanischen Musik und setzt sie seither dem MISSIO CHOR um. Der Chor pflegt einen regen Kontakt zu einem Patenchor aus Nairobi, Kenia. In den letzten Jahren sind zwei CDs entstanden und ein Liederbuch.

 
 

Closer, 02. Juni 2016

Afrika – faszinierende Landschaften, vielfältige Kulturen und Musikstile. In der 85. Sendung vom Radiomagazin „Vocals On Air“ praäsentiert Moderatorin Katrin Sickel eine Vielzahl unterschiedlicher Stilistiken afrikanischer Vokalmusik. Dazu begruüßt sie den Afrikor Tübingen und den Missio Chor Wuürzburg als musikalische Gäste. Über die Bedeutung afrikanischer Musik spricht Dr. Markus Detterbeck in der Sendung. Zudem gibt es zwei praxisbezogene Chorsammlungen als Medientipp aus dem Helbling Verlag.

 
 

Opener, 19. Mai 2016

Rock, Jazz und Pop, sowie jede Menge Lebensfreude und Lust am gemeinsamen Singen – das sind Gründe für viele Sängerinnen und Sänger aktiv in einem Seniorenchor zu singen. Doch wie definiert sich ein Seniorenchor? Auf was muss man beim Singen im Alter achten und welche Literatur kann im Chor gesungen werden?
Diese Fragen beantworten die Gäste in der neuesten Ausgabe des Radiomagazins „Vocals On Air“ am Donnerstag, 19. und 26. Mai 2016. Die Moderatoren Katrin und Stefanie Sickel sprechen über einen Ü60-Seniorenchor, das Netzwerk „Singen im Alter“ und Gruppenprozesse in der populären Musik. Außerdem gibt es einen Medientipp, speziell für das Singen im Alter.

 
 

Netzwerk „Singen im Alter“: ein Gespräch mit Kai Koch

„Auf Grund meiner Doktorarbeit habe ich mich intensiv mit dem Singen im Alter beschäftigt, um Chancen der Vernetzung und des Austausches zu fördern.“, so Kai Koch, Initiator des Netzwerkes „Singen im Alter“. „Ein Seniorenchor lässt sich unterschiedlich definieren. Aktuell wird der Begriff vielseitiger verwendet als gedacht.“ In der Sendung wird Koch über die Chancen und Möglichkeiten des Netzwerkes berichten und eine Definition formulieren.

 
 

Etwas skurril, aber immer mobil: Rock-Pop- Chor „Off Track“ aus Tübingen

„Ich wollte keine Volkslieder im Altersheim singen. Ich suchte einen Chor, der den Übermut meiner jungen Jahre widerspiegelt.“ so die Sängerin Waltraud Koneczny, Gründungsmitglied von „Off Track“. Inspiriert vom Kinofilm „Young@Heart“ gründete sie zusammen mit Chorleiterin Jane Rudnick einen ehrgeizigen, lebensfrohen und motivierenden Seniorenchor, der die Musik der 60er bis 80er Jahre auf den Bühnen von Tübingen und ganz Deutschland performt. Im Gespräch mit Holger Frank Heimsch berichten Sängerin und Chorleiterin über die stimmliche Arbeit bei älteren Menschen, die Konzertprogramme und warum an „Off Track“ nicht nur gehört, sondern gesehen haben muss.

 
 

Chor – News, 19. Mai 2016

 
 

Medientipp: „High Fossility“ – Handbuch mit Noten für das Singen im Alter (Bosse-Verlag)

Im Buch „High Fossility“ wird von Autor und Chorleiter Michael Betzner-Brandt speziell auf die Stückauswahl, mit Schwerpunkt auf Rock und Pop der 60er bis 80er Jahre, der flexiblen Verteilung der Stimmen und dem Ausdruck von Textblättern eingegangen. Der Hauptbestandteil der Ausgabe sind 11 Songs. Zu jedem Song gibt es Informationen, z.B. zur Entstehungsgeschichte, und warum das Stück besonders für ältere Menschen interessant sein könnte. Der Schwerpunkt des Übens wird nicht auf dem Stimmenpauken „Note für Note“ liegen, sondern eher in Call & Response und Endlosschleifen stattfinden. Vocals on Air stellt das Buch vor.

 
 

Studie „Zusammenhang von Chorsingen und Wohlbefinden“: ein Gespräch mit Tobias Marx

Speziell Seniorenchöre bedienen sich der Musik, die sie schon als Teenager oder junge Erwachsene gerne gehört oder gesungen haben. Man geht in einen Chor, um ein positives Gemeinschaftsgefühl zu erleben, welches sich wiederum positiv auf das menschliche Wohlbefinden überträgt. „Die Ergebnisse zeigen, dass es Zusammenhänge zwischen dem Gruppenzusammenhalt in Chören und gesundheitsbedingten Faktoren gibt.“ so Tobias Marx, der im Gespräch die Ergebnisse und weitere Forschungsfelder vorstellt.

 
 

Closer, 19. Mai 2016

 
 

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