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Vocals on Air - Podcast für die Vokalszene

Podcasts
 

Staffel 8, Episode 4: Bella Ciao – Arbeiterlieder früher und heute

Warum kennen die meisten das Lied Bella Ciao heute nur als fröhlichen Party-Hit obwohl es eigentlich ein Arbeiterlied ist? Und inwiefern ist die heutige Chorszene mit der Tradition der Arbeiterlieder eng verbunden? Zwischen Vergangenheit und Zukunft blicken wir in dieser Folge von Vocals on Air auf ein Lied-Genre, das heute fast vergessen scheint. aber eben nur fast.

Coautorin: Monika Müller

 

Staffel 8, Episode 3: Imagine – Lieder gegen Krieg

Warum der Song Imagine auch heute noch eine so starke Wirkung auf uns hat und wie der Vietnamkrieg die Musikszene auf der ganzen Welt nachhaltig geprägt hat: Darum geht es in dieser Folge von Vocals on Air. Gibt es auch Antikriegslieder in Friedenszeiten? Außerdem stellen wir ein ganz besonderes Chorprojekt vor, das deutsche und israelische Sängerinnen zusammengebracht hat, begleitet für die Dokumentation „Die jungen Kadyas“.

Coautor: Nick Sternitzke

 

Staffel 8, E2 Im Sonderzug nach Pankow – wie viel Botschaft kommt bei den Hörern an?

Schulterpolster, Kalter Krieg und Udo Lindenberg: Wir sitzen in dieser Vocals on Air-Folge im Sonderzug nach Pankow. Im Gepäck die Frage: Wie deutlich muss eine politische Botschaft im Lied formuliert sein, damit etwas bei den Hörer:innen ankommt? Kann Musik unser Handeln beeinflussen? Mehr dazu im 80-er Express dieser Episode.

Coautorin: Monika Müller

 

Staffel 8, Episode 1: Die Gedanken sind frei – Melodien auch?

Ist es 2022 noch ok, “Die Gedanken sind frei” zu singen? Wir schauen in dieser Folge von Vocals on Air auf politische Lieder – zwischen Friedens-Träumen und Querdenker-Bewegung. Was macht ein Lied politisch? Und welche Merkmale zeichnet das politische Lied 2022 aus? Das erzählen wir am Beispiel von “Die Gedanken sind frei” und blicken dabei auch auf eine prägende Erfahrung für den Landesmusikverband Baden-Württemberg zurück.

Moderation & Redaktion: Annabell Thiel
Coautor: Nick Sternitzke

 

Staffel 7, Episode 3: Festivals – Begegnung pur

Sommerzeit ist Festivalzeit – ob Opernfestspiele, Rock am Ring oder Vokal-Festivals. Selbst Corona hat die Festival-Szene nicht ganz zum Erliegen gebracht: Es gab einige kreative Veranstalter:innen, die überlegt haben, wie ein digitales Festivals aussehen könnte. Vor zwei Jahren ist das Black Forest Voices Festival mit einem Web.stival an den Start gegangen. Dieses Jahr war aber wieder „live“ angesagt, denn von Videokonferenzen haben viele genug. Was Festivals ausmacht, ist, dass man sich begegnet, dass man gemeinsam live etwas erlebt. Mit Tanja Pannier, der künstlerischen Leiterin von Black Forest Voices, sprechen wir in der neuen Folge von Vocals on Air darüber, wie man ein Live-Festival nach zwei Jahren Pandemie plant. Mit Vocals-on-Air-Autorin Monika Müller werfen wir außerdem einen Blick auf das Chorfest Leipzig.

Redaktion & Moderation: Nick-Martin Sternitzke
Co-Autorin: Monika Müller

 

Staffel 7, Episode 2: Endlich wieder Begegnungen vor Ort – Singen in Gemeinschaft

Kurios: Jede:r Inuit bekommt bei der Geburt eine kleine Melodie zugewiesen – ein musikalisches Leitmotiv. Wenn jemand mit Freunden, Eltern oder Familienangehörigen zusammen sein will, die aber schon tot sind, singt er deren Erkennungsmelodie. Erst dann, wenn die nicht mehr gesungen wird, gilt jemand als tot. Die Inuit leben also ihre Gemeinschaft auch über den Tod hinaus – und zwar durch Singen. Das ist das, was sie verbindet, erzählt der Theologe und Musikwissenschaftler Jochen Kaiser. Mit ihm sprechen wir in dieser Folge von Vocals on Air darüber, was beim gemeinsamen Singen psychologisch und physiologisch passiert. Ideen, wie man gemeinschaftliches Singen stärken kann, hat Marion Haak-Schulenburg. Sie ist Expertin in Sachen „Community Music“, einer von Grund auf demokratischen Praxis des Singens.

Redaktion & Moderation: Nick-Martin Sternitzke

 

Staffel 7, Episode 1: Endlich wieder Begegnungen vor Ort – Zurück ins Chorleben

„Ohne uns wird’s still“. „Uns“ – das sind all die Kunst- und Kulturschaffenden, denen die Pandemie ihre Arbeit unmöglich gemacht hat. Kunst, Kultur, Musik sind Teil unserer Identität, sind so etwas wie der „Kitt“, der unsere Gesellschaft verbindet. Zwei Jahre Pandemie haben große Lücken in die Kulturlandschaft gefräst: Jede:r sechste Musiker:in denkt über einen Berufswechsel nach. Auch im Amateurbereich macht sich Mitgliederschwund breit – vor der Pandemie, aber danach besonders. Was können Laienchöre tun, um zu wachsen, statt zu schrumpfen? Kulturmanager Johannes Pfeffer hat dazu ein Seminar angeboten für Mitglieder aus den Ensembles des Schwäbischen Chorverbands: Warum bleiben Chorsänger:innen dem Chor fern? Und wo bleibt der junge Nachwuchs?

Redaktion & Moderation: Nick-Martin Sternitzke
Co-Autorin: Monika Müller

 

Staffel 6. Episode 3: Komponieren für den Chor

Arrangieren gehört in Chören zum täglich Brot. Originäre Kompositionen sind da schon seltener. Hier sind kleinere A-cappella-Ensembles aktiver. Warum ist das so? Warum wird so wenig neue Chormusik aufgeführt? In der neuen Folge von Vocals on Air gehen wir dieser Frage nach und unterhalten uns mit Verlagsverantwortlichen, aber auch Komponist:innen.

 
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Staffel 6. Episode 2: Mehr als singen: Wenn Sänger:innen arrangieren

Arrangements gehörten in den Choralltag wie Auftritte und Chorproben. Die musikalische Verantwortung übernimmt hierbei meist der/die Chorleiter:in. Doch was passiert, wenn auch Sänger:innen ihr kreatives Talent entdecken und eigene Arrangements für ihren Chor entwickeln? Und was muss ich tun, wenn ich als Sänger:in Lust habe musikalisch tätig zu werden? Wie arrangiert man eigentlich – und wo kann ich das lernen? In dieser Folge untehralten wir uns mit Sänger:innen und Chorleiter:innen, die das für sich entdeckt haben.

 
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Staffel 4, Episode 4: Bühnenpräsenz lernen? Das richtige Outfit?

Vorhang auf für die letzte Episode dieser Staffel!

Die einen nennen es „Ausstrahlung“, die anderen „Bühnenpräsenz“ und wieder andere „das gewisse Etwas“. Haben oder nicht haben? Das ist nicht die entscheidende Frage. Viel wichtiger ist: Wie kann man dieses „Präsent-Sein“ auf der Bühne eigentlich lernen? Wir sprechen mit der Dirigentin und Chorleiterin Kerstin Behnke, die genau überlegt hat, wie sie das ihren Studierenden an der Musikhochschule vermitteln kann. Außerdem treffen wir die beiden Musicaldarsteller:innen Julie Denise Hyangho und Fabian Kaiser, die gerade auf den großen Musicalbühnen in Stuttgart stehen. Was es heißt, jeden Abend auf der Bühne alles zu geben und wie man immer wieder das richtige Energielevel erreicht – ohne an Bühnenpräsenz einzubüßen – erzählen die beiden zwischen Proben und Shows. Warum die Persönlichkeit auf der Bühne nicht immer etwas mit privaten Charaktereigenschaften zu tun haben muss, erklärt uns die Chor-Choreografin und Coachin Britta Adams. Also: Vorhang auf für die letzte Episode dieser Staffel!

Redaktion & Moderation: Nick-Martin Sternitzke
Autorin: Helene Conrad

 

Staffel 6. Episode 1: Warum arragnieren?

Arrangements gibt es in der Unterhaltungsmusik wie Sand am Meer: Jazzarrangements, Poparrangements, Bearbeitungen in der Klassik und vieles mehr. Vor allem im Chor sind sie besonders beliebt. Mal als Mittel zum Zweck, mal, weil sie ihre Originale überflügelt haben. Aber warum arrangieren wir überhaupt? Können auch Laien arrangieren? Was macht ein gutes Arrangement aus? Und lässt sich ein Song vielleicht auch gemeinsam im Chor bearbeiten? In dieser Folge berichten Sänger:innen über ihre Erfahrung, selbst Musik zu arrangieren. Außerdem klären wir die Frage: Wo beginnt eigentlich arrangieren?

 
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Staffel 5, Episode 4: Wie Verbände die „Chorheimat“ unterstützen

Es gibt sie, diese Momente, wenn die noch so pfiffigen Chormitglieder auch nicht mehr weiter wissen. Zum Beispiel wenn das Stichwort „Vereinregisterauszug“ fällt oder es um GEMA-Gebühren geht. In diesem Fall gibt es Hilfe von weiter oben: von den Chorverbänden. Sie sorgen zum Beispiel dafür, dass komplizierte Rahmenbedingungen schneller geklärt werden und sich Chöre dadurch auf das Wesentliche in der „Chorheimat“ konzentrieren können: das Singen. Außerdem kümmern sich Verbände darum, dass Chöre in der Gesellschaft mehr gesehen werden. Dieses Ziel verfolgt auch die Initiative „Jahr der Chöre 2022“, von der uns Veronika Petzold vom Deutschen Chorverband erzählt. Mit welchen Aktionen sie in diesem Jahr umgesetzt werden soll und wie Du mit Deinem Chor mitmachen kannst, erfährst Du in der neuen Folge von Vocals on Air.

Redaktion & Moderation: Helene Conrad
Autorin: Franziska Klein

 

 

Staffel 5, Episode 3: Wertschätzung und Motivation im Chor

Eine vollgepackte neue Folge Vocals on Air wartet auf Dich: Das Thema „Chorheimat“ beschäftigt uns auch in dieser Folge und wir legen den Fokus auf den Aspekt „Wertschätzung“. Mit dabei sind viele motivierende Gäste: zum Beispiel Nina Ruckhaber, die du vielleicht auch von Ninas Voxbox kennst. Sie spricht mit Maximilian Stössel von der Deutschen Chorjugend über besondere Chorliebe-Erfahrungen. Unser Gast Jacinta Pereira leitet seit Herbst einen Jugendchor, bei dem es mehr um das Wir-Gefühl geht, als um die perfekte Intonation. Wie ihr das möglichst harmonisch gelingt, erzählt sie im Interview. Und falls die Harmonie im Chor doch mal nicht zu retten scheint, weiß Chor-Mediator Philip Lehmann, was helfen kann. Hör gerne mal rein und lass Dich inspirieren!

Redaktion & Moderation: Helene Conrad
Autorin: Monika Müller
Foto: Lukas Breusch

 

Staffel 5, Episode 2: Das Wir-Gefühl im Chor stärken

Unter „Chorheimat“ werden ganz unterschiedliche Gefühle zusammengefasst: Sicherheit, Geborgenheit und Zugehörigkeit. Das wiederum lässt sich auch gut mit dem sogenannten Wir-Gefühl beschreiben. Aber wie entsteht das eigentlich und ist bei einem Chor eine gewisse Verbundenheit vielleicht sogar im Ergebnis hörbar? Die Antworten hörst Du in der neuen Folge des Podcasts Vocals on Air des Schwäbischen Chorverbandes, in der sich alles um das Wir-Gefühl dreht: Während Dir Psychologin Lena Holldorf den Begriff einmal fachlich erläutert, bekommst Du von Chorleiterin und Coach Fabienne Schwarz-Loy Tipps, wie Du dazu beitragen kannst, das Wir-Gefühl in Deinem Chor zu stärken.

Redaktion & Moderation: Helene Conrad
Autorin: Monika Müller
Foto: Lukas Breusch

 

Staffel 5, Episode 1: Meine Chorheimat – Wenn sich der Chor wie ein Zuhause anfühlt

Ein Chor – das ist für viele nicht nur eine Gemeinschaft in der zusammen Musik gemacht wird, sondern auch ein „Ort“, an dem sie sich geborgen fühlen und dazugehören. Man könnte auch sagen, ein Ort, an dem sie zu Hause sind. Häufig wird das auch „Chorheimat“ genannt. In der neuen Staffel des Podcasts Vocals on Air versuchen wir herauszufinden, wie sich dieses Gefühl erklären lässt und welche Faktoren dazu führen, dass ein „Wir-Gefühl“ entsteht. Mit Hilfe einer Coachin erfahren wir aber auch, was du selbst, deine Chorleitung und sogar dein Verein dafür machen können, wenn das Gemeinschaftsgefühl einmal nicht mehr vorhanden sein sollte. Und natürlich hören wir in den kommenden Folgen auch von vielen Beispielen aus der Praxis, die dich motivieren können.

Redaktion & Moderation: Helene Conrad
Autorin: Monika Müller
Foto: Lukas Breusch

 

Staffel 4, Episode 3: Gefühle zeigen – Was uns beim Singen berührt

Die letzten Augenblicke bevor das Konzert beginnt: Wir fühlen uns sicher. Der Text sitzt, die Stimmen sind perfekt einstudiert, die Chormappe liegt bereit und wer wann und wo die Bühne betritt: das ist auch klar. Durchatmen, alles im Griff – fast alles! Denn eine Sache können wir nicht wirklich kontrollieren oder vorhersehen: unsere Gefühle. Solche, die beim Singen im Chor entstehen und solche, die das Publikum beim Zuhören empfindet. Kann man Gefühle, die man beim Singen transportieren möchte, genauso vorbereiten wie die technischen Aspekte eines Stücks? Und wie kann ich als Dirigent:in solche Emotionen steuern oder unterstützen? Inga Brüseke, Chorleiterin und künstlerische Leiterin der Chorakademie Baden-Württemberg, Uli Groß, Chorleiterin, und Saskia Lenhardt, Chorsängerin, suchen mit uns nach Antworten.

Redaktion & Moderation: Nick-Martin Sternitzke
Co-Autorin: Annabell Thiel

 

Staffel 4 Episode 2: Die Kunst der Dramaturgie – Das Publikum auf Reisen schicken

Es gibt nichts Langweiligeres als Routinen. Wenn wir zum Beispiel einen Krimi schauen und von Anfang an den Mörder kennen – kann das öde werden. Andere Krimis oder Filme fesseln uns aber, wir sind gespannt, folgen aufmerksam. Warum? Die Dramaturgie stimmt einfach. Es gibt Höhepunkte, Wendepunkte, spannende Irrwege, Überraschungen. All das macht nicht nur Filme gut, sondern auch Konzertprogramme. Hier kann man sich dieselben Fragen stellen: Mit welchem Stück anfangen? Was passiert zwischen den Stücken? Muss der Höhepunkt ein schnelles und lautes Stück sein? Worauf es bei der Dramaturgie eines Konzertes ankommt, an welchen ungewöhnlichen Orten Konzertideen verwirklicht werden können – darüber sprechen wir mit den Chorleitern Nikolai Ott, Kerstin Behnke und Dominik Axtmann.

Redaktion & Moderation: Nick-Martin Sternitzke
Co-Autorin: Monika Müller

 

4. Staffel Episode 1: Weniger ist mehr?! Was macht eine gute Bühnenpräsenz aus

„Wie Rennpferde, die in einer Box stehen und genau spüren: Jetzt geht es gleich los“, so fühlen sich für Carsten Lau die letzten Augenblicke an, bevor er auf die Bühne der Komischen Oper Berlin stürmt. Dort arbeitet er als Chorsolist. Neben dem Singen gehören das Darstellen und das Lernen von Choreografien genauso zu seinen Aufgaben. Wenn von all dem, was er auf der Bühne macht, so viel wie möglich im Publikum ankommt, ist er zufrieden mit seiner Performance – oder anders gesagt: Dann hat er eine gute Bühnenpräsenz. Für Carsten Lau ist das nichts anderes als ein „Senden“ und „Empfangen“, die Interaktion mit dem Publikum. Wir stellen uns die Frage, was „Bühnenpräsenz“ genau bedeutet, und diskutieren mit den beiden Chorleitern Michael Müller und Wolfgang Weiß darüber, wie viel „Show“ ein Chor-Konzert braucht.

Redaktion & Moderation: Nick-Martin Sternitzke
Co-Autorin: Monika Müller

 

Staffel 3, Episode 4: Demokratie in meinem Verband?

Warum man sich für Demokratie im Chor entscheidet (oder auch nicht), was Demokratie mit der Musikgeschichte zu tun hat und wie es überhaupt funktionieren kann – das waren bisher die Themen dieser Staffel. In Folge 4 schauen wir uns das wichtigste organisatorische Verbindungsglied zwischen Chor und Politik genauer an: die Verbände. Tobias Borho, Bürgermeister in Kraichtal und bis Ende Oktober Mitglied des Bundesvorstands der Deutschen Chorjugend, erklärt uns, wie demokratisch ein Verband funktioniert und wie sich jeder und jede einzelne von uns einbringen kann.

Außerdem geht es darum, wie Demokratie in Bands wie Gretchens Antwort aus Berlin und großen Chören wie dem Tabernacle Choir of Temple Square aus Salt Lake City aussehen kann, und wie diese beiden Ensembles mit der Politik verbunden sind.

Redaktion & Moderation: Monika Müller

 

Staffel 3, Episode 3: Demokratie in meinem Chor

Wo kommt es ganz besonders darauf an, dass jeder und jede mitmacht und sich engagiert? Im Chor und im Gesangverein. Hier ist Demokratie besonders wichtig, obwohl nicht jede:r Chorleiter:in die Sänger:innen zu einhundert Prozent mitentscheiden lässt. Warum führt man einen Chor demokratisch, und warum vielleicht auch nicht? Darüber sprechen wir in dieser Folge mit Jörg Rakoczy, dem 1. Vorsitzenden des Chores “Cocktail Vocale” aus Sindelfingen, in dessen Verein es sehr demokratisch zugeht. Das Programm wird beispielsweise in großen Teilen von den Sänger:innen bestimmt, aber auch hier gibt es Grenzen. Außerdem kommt Martin Renner zu Wort, der als eher klassisch orientierter Chorleiter gerne selbst die Zügel in der Hand hält.

Redaktion & Moderation: Monika Müller

 

 

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